Der Behling hat in seinem Tüütorial gmeint ich soll hier was schreiben.

Nagut: WAS


______________________________________________________________________________


Der goaschtige Fessa, wie er von Freund und Feind gerne genannt wird, sieht zwar immer noch aus wie 20, ist jedoch schon deutlich über 30. Böse Zungen behaupten gar, er steuere bereits hart auf Ü40 zu, jedoch konnten diese Gerüchte nie belegt werden.

Rossa liebt privat die lieblichen Töne der virtuosen Heavy Metal Bands. zu später Stunde kann es sogar vorkommen, dass er selbst das Stromruder zur Hand nimmt und die eine oder andere Weise zum Vortrag bringt.
Nebenbei glaubt er, etwas von Fußball zu verstehen, was er mit unwiderlegbaren Fachkommentaren unterstreicht. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.

Wenn man Glück hat erwischt man den Rossa sogar mal in freier Wildbahn. Dann läuft er durch den Prater, über die Donauinsel oder schreckt alte asiatische Touristen und junge hungrige Eichhörnchen mit seinem grell-schwarzen Lauf-Outfit in Schönbrunn. Man sagt, er sei ein Verrückter. Vermutlich ist da was dran. Also Vorsicht!

Beruflich macht der Barbar Rossa irgendwas mit Internet und behauptet, sich damit voll super auszukennen. Man munkelt sogar, dass er vor vielen Jahren einer der ersten Österreicher war, die eine eigene „Homepage“ hatten. Das ist aber vermutlich eine Übertreibung. Wie so vieles was der Barbar Rossa erzählt.

Und dafür lieben ihn alle.

ALLE!